Allgemein

geänderte Öffnungszeiten Büro FORUM-Kalkar

Das FORUM Kalkar ändert aus aktuellem Anlass die Öffnungszeiten seines Büros in der Monrestraße 37. Seit Januar lädt die Bürgermeisterin der Stadt Kalkar, Dr. Britta Schulz (FORUM), die Bürgerinnen und Bürger einmal im Monat zu einer Bürgersprechstunde in ihr Büro im historischen Rathaus ein. Die Termine werden auf der Webseite der Stadt Kalkar (www.kalkar.de) und in den Printmedien bekannt gegeben. Das FORUM Büro wird aus diesem Grund zukünftig nur noch samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet sein, um die Anliegen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger entgegenzunehmen. Selbstverständlich ist das FORUM weiterhin jederzeit per E-Mail (info@forum-kalkar.org) erreichbar, auch zur Vereinbarung von persönlichen Gesprächsterminen.Ebenfalls bieten die „FORUM vor Ort“-Veranstaltungen und der Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Gemeinwesen weitere Gelegenheiten zum Gedankenaustausch. Des Weiteren haben die Bürger der Stadt Kalkar das Recht, vor und nach jeder Fachausschuss- und Ratssitzung ihre individuellen Einwohnerfragen zu stellen. Bitte machen Sie von allen Angeboten regen Gebrauch, damit die Politik in Kalkar weiterhin zunehmend bürgernah gestaltet werden kann. Ihr FORUM Kalkar
Allgemein

Kindertagespflege nun an der Monrestraße in Forum-Räumen

RP vom 27.02.2016: Die gute Nachricht vorweg: Tagesmutter Kathrin Höfkens (33) hat eine neue Bleibe für die „Pantoffelzwerge“ gefunden. Nach einer Berichterstattung in der Rheinischen Post hatten sich zahlreiche Vermieter bei ihr gemeldet. Entschieden hat sie sich letztendlich für David van Aken, selbstständiger Bauingenieur und Immobilienbesitzer aus Kalkar. „Ich bin überwältigt von der großen Resonanz und möchte mich bei allen bedanken, die mir ihre Hilfe angeboten haben“, sagt Höfkens. Ab dem 1. August wird sie die Kindertagespflege in der Monrestraße, Hausnummer 37, anbieten.
Presse

„Es war Zeit, dass wir mal alle wach werden“

NRZ vom 18.02.2016: So langsam sieht sie Licht am Ende des Tunnels. Für Dr. Britta Schulz waren die ersten 100 Tage im Amt als neue Bürgermeisterin von Kalkar ein Crash-Kurs in Sachen Politik und Verwaltung. „Es gibt unglaublich viel Neues, das ich lernen muss. Aber ich merke, dass es sich bessert. Ich gehe jetzt auch gelassener mit Herausforderungen um“, sagt Britta Schulz im Gespräch mit der NRZ. Noch vor ein paar Wochen entgegnete sie spontanen Anfragen
Allgemein

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 28.01.2016

Und da war die „Katze aus dem Sack“ – auf der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstag, den 28. Januar, in den Beratungen zum Doppelhaushalt 2016/17 (Tagesordnungspunkt 2). Nach einer ca. 3 Stunden währenden Abstimmung zu verschiedenen Positionen, die im Haushaltsentwurf gestrichen bzw. mit einem Sperrvermerk versehen worden sind, wurde es ernst. Es muss gespart werden, darin sind sich alle einig, jedoch sind durch die Streichungen keine Rücklagen auf dem Sparbuch entstanden, sondern es wurden lediglich weitere Ausgaben „auf Pump“ verringert. Zudem wird ein Teil der „eingesparten Maßnahmen“ in den Haushaltsentwurf für das Jahr 2018 wieder aufgenommen werden müssen (z. B. Straßensanierungen). Bis zu diesem Zeitpunkt verlief der Abend eher gemächlich. Auf der Einnahmenseite waren bislang keine Kommentare der anderen Fraktionen zu vernehmen gewesen, außer dass man „was“ machen muss. Die Fraktion FORUM hatte die einmalige Einnahme in Höhe von geschätzten 1 Mio. € durch den Verkauf der Wisseler Dünen an eine Naturschutzorganisation sowie die Aufstellung von jährlich etwa 10.000 € Einnahmen versprechende Altkleider-Sammelcontainer eingebracht (vgl. bereits gestellte Anträge). Lutz Kühnen (Fraktionsvorsitzender FORUM) übergab [mehr…]
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Rede zum Doppelhaushalt 2016/2017

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Ratskollegen und Mitarbeiter der Verwaltung,   der hier und heute zur Diskussion stehende Entwurf des Doppelhaushalts für die Jahre 2016 und 2017 wird erstmalig unter der Mitverantwortung des FORUM Kalkar beraten. Der damit verbundenen großen Verantwortung sind wir uns bewusst und haben uns entsprechend intensiv mit der Materie auseinandergesetzt. Die Entscheidungen, die wir bereit sind zu treffen, werden uns alle unvermeidlich auch finanziell belasten. Wir müssen jetzt Verantwortung für die Konsequenzen der Entscheidungen unserer Vorgänger während der letzten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, übernehmen. Das ist nicht einfach und schon gar nicht angenehm. Aber wir sind gewillt, gemeinsam mit allen anderen Fraktionen im Rat eine nachhaltige Wende einzuleiten.   Die bisher politisch Verantwortlichen haben im Laufe der vielen Jahre im Amt offensichtlich an Sensibilität verloren. Sie nahmen die wachsende finanzielle Schieflage nicht wahr, die sich unter ihrer Regie entwickelte – oder sie wollten sie einfach nicht wahrhaben. Wie beim Frosch, dem im angenehm temperierten Wasser das Gefühl verloren geht, dass die Temperatur auf ein gefährliches Niveau [mehr…]