Wie ist Kalkars Stromnetz aufgestellt? Westenergie berichtet im Rat

Symbolbild: Wohnstraße am Winterabend mit ladendem E-Auto, Wärmepumpe und Stromleitungen, Thema Netzkapazität in Kalkar

„Netzkapazität überlastet … Blackout … nichts geht mehr“ und nun? Die Energiewende zu meistern ist eine Mammutaufgabe. Wärmepumpen, E-Mobilität und die allgemeine dynamische Entwicklung in unserer fortschreitend elektrifizierten „Welt“ benötigt entsprechend ausgelegte Netzkapazitäten.

Vergleichbar mit dem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen und Straßen kann eine erforderliche Strommenge auch nur durch ausreichend dimensionierte Leitungen „transportiert“ werden. Ist das Verkehrsaufkommen zu hoch, so entsteht ggfs. ein Stau bis hin zum absoluten Stillstand.

Und der Bedarf an Strom in den Firmen, an den Ladesäulen und in den Haushalten nimmt stetig zu. Die Stromnetze allerdings sind teils Jahrzehnte alt und schon heute nicht nach den Erfordernissen ausgelegt.

Ein extremer Winter, es ist Abendzeit, die Wärmepumpen im Dauereinsatz, das E-Auto an der hauseigenen Ladestation, der Backofen, der Fön, der Fernseher, die Spielekonsole … das Smartphone und das Computer-Tablet wollen geladen werden und das „gleichzeitig und überall“.

Und daher möchte die Fraktion vom FORUM wissen, wie die Stadt Kalkar mit ihrem Stromnetz aufgestellt ist.

Seitens des Netzbetreibers Westenergie AG soll nun in der Ratssitzung am 30.09.2026 ein Sachstandsbericht gegeben werden.

Wir sind gespannt, … Ihr auch?

Ein voll besetzter Besucherraum würde uns sehr freuen!

Ihr FORUM Team