Gruppenfoto der Teilnehmenden der Führung des Forum Kalkar am Ferien- und Campingplatz Wisseler See

Führung am Wisseler See in Kalkar: Rund 30 Bürger informieren sich

Kalkar. Auf großes Interesse stieß die vom Forum Kalkar organisierte Führung rund um den Ferien- und Campingplatz Wisseler See am vergangenen Samstag. Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die Entwicklung des Standorts, aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven zu informieren.

Während des etwa 90-minütigen Rundgangs erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessante Einblicke in die Bedeutung des Ferien- und Campingplatzes für den Tourismus und die Naherholung in der Stadt Kalkar. Darüber hinaus wurden Fragen zu bestehenden Strukturen, zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten und zur Attraktivität des Wisseler Sees als Freizeitstandort diskutiert.

„Wir freuen uns über die hohe Resonanz und den konstruktiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Der Wisseler See ist ein wichtiger Bestandteil unserer Region und seine zukünftige Entwicklung bewegt viele Menschen“, zog das Forum Kalkar ein positives Fazit der Veranstaltung.

Das Forum Kalkar kündigte zugleich an, die Reihe der öffentlichen Besichtigungen und Informationsveranstaltungen fortzusetzen. Geplant sind unter anderem Betriebsführungen bei Unternehmen in und um Kalkar, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in die lokale Wirtschaft, innovative Produktionsprozesse und die Vielfalt der regionalen Unternehmen zu ermöglichen.

Das Forum Kalkar bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse und die lebhafte Diskussion und freut sich auf weitere spannende Veranstaltungen in den kommenden Monaten.

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Symbolbild: Zwei Hände reichen sich ein kleines Holzherz weiter, Thema Ehrenamtskarte Kalkar

CDU in FORUM-Fußstapfen: Ehrenamtskarte in Kalkar feiert Auferstehung

„Die CDU auf dem Weg in FORUM-Fußstapfen“ … Wer hätte das gedacht?! Die Ehrenamtskarte …, vom FORUM bereits im September 2014 beantragt, aber u. a. von der CDU abgeschmettert, erfährt nun eine überraschende „Auferstehung“. Und zwar durch einen Antrag der CDU-Fraktion.

Da war es nicht überraschend, dass der Beschluss zur Einführung der Ehrenamtskarte auf der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstag, den 24.09.2026, quasi durchgewunken wurde.

„Denn die Ehrenamtskarte ist Ausdruck der Wertschätzung für den großen ehrenamtlichen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger und verbindet diese Würdigung mit einem praktischen Nutzen. Menschen, die sich in besonderem zeitlichem Umfang für das Gemeinwohl engagieren, können mit der Karte die Angebote öffentlicher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen vergünstigt nutzen“.

Siehe: Ehrenamtskarte NRW | Engagiert NRW

Wir freuen uns sehr, dass nun diese in vielen Kommunen genutzte Art der Würdigung des Ehrenamtes (endlich) auch in Kalkar eingeführt wird und hoffen auf eine vielfältige Unterstützung durch Gewerbetreibende und öffentliche Einrichtungen.

Ihr FORUM Team

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Symbolbild: Sanierungsbedürftige Straße mit Rissen und Schlaglöchern in einer Wohnstraße am Niederrhein, Thema Straßenerhaltung in Kalkar

Nach fast 11 Jahren: Kalkar hat sein Verkehrsflächenkataster

„Gut Ding hat Weile“…, FORUM Antrag am 30.11.2015 zur Erstellung eines Verkehrsflächenkatasters, … Vorstellung des Erhaltungskonzepts der Straßen und Wege in Kalkar am 24.09.2026!!! Unglaublich, aber wahr – beinahe 11 Jahre hat der Prozess bis zur Vollzugsmeldung dieser Datenbank gedauert.

Aber was lange währt, wird endlich gut. Und es ist gelungen, das Verkehrsflächenkataster. 71 Km Straßen und Wege im Innenbereich und 192 KM im Außenbereich der Stadt Kalkar wurden von der Firma Geo Data Service (GDS) „gescannt“, analysiert und in 8 Kategorien in einer Farbskala von blau (sehr gut), über grün (befriedigend) bis rot (ungenügend) dargestellt.

Das nun vorliegende Erhaltungskonzept ist für einen Zeitraum von 10 Jahren angedacht. 2026 wurden 150.000 € für die Instandhaltung der Straßen und Wege in den Haushalt eingestellt. Allerdings wären jährlich 1,8 Mio. € notwendig, um einen befriedigenden Zustand zu halten.

Ohne Fördermaßnahmen vom Bund / Land kann die Aufgabe nicht bewältigt werden. Allerdings ist das kein Grund den „Kopf in den Sand zu stecken“. Kalkar befindet sich im Vergleich mit anderen Kommunen im guten Mittelfeld der Bewertungen. Und wir sitzen alle im gleichen Boot!

Ihr FORUM Team

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Symbolbild: Wohnstraße am Winterabend mit ladendem E-Auto, Wärmepumpe und Stromleitungen, Thema Netzkapazität in Kalkar

Wie ist Kalkars Stromnetz aufgestellt? Westenergie berichtet im Rat

„Netzkapazität überlastet … Blackout … nichts geht mehr“ und nun? Die Energiewende zu meistern ist eine Mammutaufgabe. Wärmepumpen, E-Mobilität und die allgemeine dynamische Entwicklung in unserer fortschreitend elektrifizierten „Welt“ benötigt entsprechend ausgelegte Netzkapazitäten.

Vergleichbar mit dem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen und Straßen kann eine erforderliche Strommenge auch nur durch ausreichend dimensionierte Leitungen „transportiert“ werden. Ist das Verkehrsaufkommen zu hoch, so entsteht ggfs. ein Stau bis hin zum absoluten Stillstand.

Und der Bedarf an Strom in den Firmen, an den Ladesäulen und in den Haushalten nimmt stetig zu. Die Stromnetze allerdings sind teils Jahrzehnte alt und schon heute nicht nach den Erfordernissen ausgelegt.

Ein extremer Winter, es ist Abendzeit, die Wärmepumpen im Dauereinsatz, das E-Auto an der hauseigenen Ladestation, der Backofen, der Fön, der Fernseher, die Spielekonsole … das Smartphone und das Computer-Tablet wollen geladen werden und das „gleichzeitig und überall“.

Und daher möchte die Fraktion vom FORUM wissen, wie die Stadt Kalkar mit ihrem Stromnetz aufgestellt ist.

Seitens des Netzbetreibers Westenergie AG soll nun in der Ratssitzung am 30.09.2026 ein Sachstandsbericht gegeben werden.

Wir sind gespannt, … Ihr auch?

Ein voll besetzter Besucherraum würde uns sehr freuen!

Ihr FORUM Team

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Forum Kalkar lädt zur Führung am Ferien- und Campingplatz Wisseler See

Kalkar. Das Forum Kalkar lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer informativen Führung rund um den Ferien- und Campingplatz Wisseler See ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 12. September 2026, von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr statt.

Im Mittelpunkt der Führung stehen die Entwicklung des Ferien- und Campingplatzes, aktuelle Planungen sowie die Bedeutung des Wisseler Sees als Freizeit- und Erholungsstandort für die Region. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, sich vor Ort einen Eindruck von den Gegebenheiten zu verschaffen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.

„Der Wisseler See ist ein wichtiger Anziehungspunkt für Gäste und Einheimische gleichermaßen. Mit der Führung möchten wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, mehr über den Standort und seine Zukunftsperspektiven zu erfahren“, erklärt das Forum Kalkar.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Anmeldungen bitte an rasmus.pohlmann@forum-kalkar.org

Termin: Samstag, 12. September 2026

Uhrzeit: 10:30 bis 12:00 Uhr

Ort: Ferien- und Campingplatz Wisseler See, Kalkar-Wissel

Das Forum Kalkar freut sich auf eine rege Teilnahme und einen interessanten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

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Nanotechnologie für die Kläranlage Hönnepel: FORUM-Antrag geprüft

„Nanotechnologie in der Kläranlage“? …, (noch) nicht in Kalkar! Aber wer weiß schon, welche Anforderungen zukünftig an die Abwasserreinigung von der EU an die Kommunen gestellt werden. Und ob eine Verwendung des getrockneten Klärschlamms als Düngemittel weiterhin erlaubt sein wird. Ein Antrag der Fraktion vom FORUM sollte „ein wenig Licht“ in dieZukunftstechnologie bringen.

Denn mit dem Einsatz der Nanotechnologie kann u. a. eine beträchtliche Gesamtkostenersparnis im laufenden Klärwerksbetrieb erzielt werden und Mikroplastik, Mikroschadstoffe, Medikamentenrückstände, PFAS u.v.m. signifikant entfernt werden. Eine 4. Reinigungsstufe nach der neuen EU-Richtlinie (KARL) würde ggfs. entfallen und somit die Folgekosten für die Bürgerinnen und Bürger entsprechend mindern.

Und somit wurde die Verwaltung beauftragt mit dem Abwasserbehandlungs- verband Kalkar-Rees in Verbindung zu treten, um den Einbezug der Nanotechnologie, z. B. der Firma VTA Deutschland GmbH und ggfs. weiterer Anbieter, unter der Berücksichtigung auf die Realisierung, Wirtschaftlichkeit und Effizienzsteigerung in der Kläranlage Hönnepel zu eruieren.

Das Prüfergebnis zeigte auf, dass aktuell keine Notwendigkeit für den Einsatz entsprechender Technologien und ggfs. einen Ausbau mit einer 4. Reinigungs- stufe in kleinen Kläranlagen besteht, aber:

Auszug aus dem Protokoll der Ratssitzung vom 16.07.2026:

… Da sich die rechtlichen Rahmenbedingungen in absehbarer Zeit voraussichtlich änderten und dadurch Mehrkosten entstehen könnten, würden entsprechende Maßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt nochmals vertieft geprüft. …

Eine schöne Urlaubszeit wünscht

Ihr FORUM Team

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Moderner Aufzug in einem hellen Schulflur, im Vordergrund unscharfe Personen – Symbolbild zur geplanten Erneuerung der Aufzugsanlage am Jan-Joest-Gymnasium Kalkar

Aufzug im Jan-Joest-Gymnasium wird erneuert – FORUM bringt günstigere Spindeltechnik ins Spiel

„Der Fahrstuhl, Lift oder Aufzug“ …, welch wunderbare Erfindung …, aber nur, wenn dieser auch funktionstüchtig ist. Und im Jan-Joest-Gymnasium „muckt“ der Fahrstuhl schon einen geraumen Zeitraum. Eine zuverlässige Nutzung der Anlage ist nicht mehr gewährleistet und daher muss diese erneuert werden. 175.000 € sind für die Erneuerung der Aufzugsanlage veranschlagt und in der Sitzung des Rates der Stadt Kalkar am Donnerstag, den 16.07.2026, auch freigegeben worden.

Die Verwaltung hatte sich zuvor auf den Einsatz eines „herkömmlichen“ Seilzugaufzugs festgelegt. Geeignet für die Überwindung einer Etage und bis zu „grenzenloser Höhen“. Bislang verrichtet im Gymnasium ein Hydraulischer Aufzug seinen Dienst, der in seinem Unterhalt ausgesprochen wartungs- und kostenintensiv ist.

Allerdings bietet sich für den Einsatz im Schulzentrum auch der technisch gleichermaßen geeignete, aber deutlich günstigere Spindelaufzug an. Und daher beantragte die Fraktion vom FORUM den Einsatz dieser technischen Variante im Ausschreibungsverfahren zu berücksichtigen. Die Besichtigung einer entsprechenden Kabinenaufzugsanlage mit Spindeltechnik wurde bereits positiv bewertet! Bestenfalls wäre bei der anzunehmenden Ersparnis im Vergleich zu den Kosten für einen Seilzugaufzug die Anschaffung eines weiteren Spindelaufzugs für die Realschule realisierbar.

Auf die Notwendigkeit zur Ausstattung des Schulzentrums mit Fahrstühlen hat das FORUM bereits vor 10 Jahren hingewiesen. Denn die Barrierefreiheit ist zur Integration mobilitätseingeschränkter Menschen unerlässlich. Jeder Kinderspielplatz, jeder Kindergarten, jede Schuleinrichtung muss barrierefrei sein. Die eigentlich geringen Aufwendungen stehen in keinem Vergleich zum Nutzen, den ein kluger Kopf für die Gesellschaft leisten kann.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking „lässt grüßen“.

Ihr FORUM Team

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Künstliche Intelligenz hält Einzug ins Rathaus

„KI, KI, KI … Künstliche Intelligenz“, ohne KI läuft nichts mehr. Und auch in der Verwaltung in Kalkar hat KI Einzug gehalten, wie die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses in der vergangenen Sitzung erfahren konnten.

Das FORUM stellte zuvor den Antrag, zur Beschleunigung der Arbeitsprozesse und zur Verbesserung der Bürgerkommunikation den Einsatz von KI-Systemen zu forcieren und im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit zu thematisieren.

Auszug aus der Niederschrift:

Herr Lindau, Leiter des Fachbereichs Verwaltungssteuerung und -service, erläutert, dass beispielsweise die Niederschriften der letzten Sitzungen sowie der aktuellen Sitzung durch ein KI-Programm transkribiert und zusammengefasst würden. Er betont, dass die Ergebnisse noch überprüft würden, es aber insgesamt eine erhebliche Arbeitserleichterung darstelle.

Und so wird zwar kein Personal „eingespart“ werden können, aber es spart Arbeitszeit, die wiederum anderweitig genutzt werden kann.

Kleines Schmankerl im Zusammenhang mit der Thematik: Auf der Sitzung des Rates der Stadt Kalkar wurde an die Bürgermeisterin die Frage gerichtet, warum die Niederschrift vom Bauausschuss noch nicht vorliegt?

Süffisant wies die Bürgermeisterin darauf hin, dass diese nun mit der Unterstützung durch die KI sehr umfangreich ausfallen würde und ihre Arbeitszeit …!

Frohe Pfingsten (ohne KI) wünscht
Ihr FORUM Team

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Laubkörbe kommen: Rat folgt FORUM-Antrag

„Frühling … Farbspektakel … sattes Grün“, welch ein schöner Anblick und kein Gedanke an die Zeit danach. Aber auf den Sommer folgt mit dem Herbst auch ein farbenfrohes Spektakel, allerdings verbunden mit dem jahreszeitlichen „Ungemach“: Das Laub der Bäume … insbesondere der städtischen Bäume!

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 30. April wurde der Antrag vom FORUM zur Aufstellung von Laubkörben an den besonders stark betroffenen Bereichen im Stadtgebiet vorberaten. Drei Varianten der „Laubentsorgung“ standen zur Debatte:

  1. A) Entsorgung Laub durch externen Dienstleister oder Variante
  2. B) Entsorgung Laub durch den städtischen Bau- u. Betriebshof oder Variante
  3. C) Laubannahme am Standort des Bau- u. Betriebshofs

Die Ausschussmitglieder stimmten nach einer intensiven Beratung mit 6 zu 6 Stimmen für jeweils Variante A und C. Und somit musste die Entscheidung in der Sitzung des Rates der Stadt Kalkar am 07. Mai gefunden und getroffen werden.

Die CDU sprach sich als stärkste Fraktion mehrheitlich für die Variante C aus, um u. a. zuerst einmal „Erfahrung sammeln zu können“. Der Argumentation schloss sich die FBK an.

Aus der Sicht vom FORUM wenig bürgerfreundlich und auch nicht sonderlich hilfreich. Denn die Bürgerinnen und Bürger müssten das gesammelte Laub eigenständig zum Bauhof am Oyweg bringen. Der Argumentation folgte erfreulicherweise die Mehrheit der Ratsmitglieder und somit wird im Herbst erstmalig ein „Testbetrieb“ mit den Laubkörben stattfinden.

Ihr FORUM Team

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Parkplätze in Wissel: Ausschuss einigt sich auf Kompromiss

Ein Kompromiss ist die Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen. Die Verhandlungspartner gehen aufeinander zu. … (Quelle: Wikipedia)!

Zwei Anträge, zwei Antragsteller, zwei Straßen in Wissel, aber die gleiche Thematik: Parkplätze. Und der CDU-Bürgermeisterins Verwaltung hielt nichts von alledem.

Die CDU beantragte die Erstellung von Parkflächen an der Friedrich-Ebert-Straße und das FORUM eine Ergänzung von Parkflächen an der Hellendorstraße. Der FORUM-Antrag zur Nachbesserung beruht auf eine Antragstellung aus dem Jahr 2024.

Die Begründung ist gleichlautend: Es besteht „Parkdruck“ in den beiden Straßen und in Wissel ganz allgemein. Und so begann ein zähes Ringen auf der Sitzung des Ausschusses für Bauwesen und Umwelt am Donnerstag, den 23.04.2026.

Der politische Wettbewerb beäugt sich hin und wieder, … wohl immer, mit Argusaugen. Das FORUM wollte unbedingt wieder einen Baum an den „CDU-Parkplätzen“, da dort zuvor auch einer stand, die CDU aber nicht. Aber da war ja noch was … der FORUM Antrag. Und mit dem tat sich die CDU schon 2024 schwer.

Und so kam es zum Kompromiss: Zwei zusätzliche Stellplätze an der Hellendornstraße und zwei an der Friedrich-Ebert-Straße nebst Baum.

Geht doch, die Anlieger wird’s freuen.

Ihr FORUM Team

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