Pressemitteilung

Pressemitteilung zu der Berichterstattung - Ideen des FORUMs Kalkar und leere Kassen - in der Rheinischen Post und der NRZ vom 12.11.2014

Alles in Ordnung in Kalkar! Aus Sicht der CDU  und des Bürgermeisters sind viele Gegebenheiten in Kalkar hinzunehmen und ohne Alternative. Keine Anstrengungen, keine Ideen, aber unverhohlene Häme des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Klaus-Dieter Leusch, über Aktionen, welche die Bürger zu mehr Engagement für ihre Stadt anregen sollen; dies ist die Antwort auf den unverbrauchten Gestaltungsdrang des FORUMs Kalkar.

Gerade in Zeiten leerer Kassen gilt es, mit den geringen zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln um die freiwillige Mitarbeit der Bürger zu werben. Die Verwendung von Aufklebern als Werbemaßnahme hört sich vielleicht naiv an, ist aber ein probates Mittel, um auf ein Anliegen aufmerksam zu machen. „Gemeinsam für Kalkar“ könnte es lauten. Es muss der berühmte „Ruck“ durch die Stadt gehen. Effizienzsteigerung in allen Verwaltungsbereichen, motivierende Mitarbeiterführung, Verantwortung übertragen, Freiräume schaffen und viele weitere fördernde Maßnahmen bergen ein ungeahntes Potential.

Der Bauhof ist die Achillesferse für das Erscheinungsbild einer jeden Stadt. Ungepflegte Beete, Ecken, Plätze, Straßen usw. sind die folgenschwere Konsequenz einer personellen Unterversorgung. Die Auswirkungen sind nicht nur katastrophal für den Bereich Kultur und Tourismus. Wer möchte in einer Stadt mit einem negativen Image wohnen oder ein Unternehmen ansiedeln? „Weiter wie bisher“ kann nicht die Devise sein. Und dafür setzt sich das FORUM Kalkar ein – gerne auch mit unkonventionellen Mitteln!

Dirk Altenburg

Stellv. Vorsitzender FORUM Kalkar