Kalkar aktuell

Papierlose Ratsarbeit in Kalkar

Der Rat der Stadt Kalkar arbeitet ab sofort elektronisch. Von den 32 Ratsmitglieder haben sich 24 bereit erklärt, an der digitalen Ratsarbeit teilzunehmen. Im Nachgang der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause erhielten sie daher ein iPad. Die Verwaltung hat kalkuliert, dass dieser Anteil bereits ausreicht, um Kosten beim Versand der Ratsunterlagen einzusparen. Dass auch einige der sachkundigen Bürger, die jedoch kein iPad erhalten, auf die Zusendung der Papierunterlagen verzichtet haben, sei ein tolles Zeichen, so Stadtsprecher Harald Münzner.

Seit mehreren Jahren können Interessierte bereits im Ratsportal auf der städtischen Homepage öffentliche Tagesordnungen, Drucksachen und Niederschiften einsehen. Rats- und Ausschussmitglieder können in einem kennwortgeschützen Bereich auch nichtöffentliche Dokumente aufrufen. Das Ratsportal verzeichnet zunehmende Besucherzahlen: im vergangenen Jahr waren es 19.000 und in diesem Jahr bereits 12.000 Klicks. Auch die von uns zur Verfügung gestellten E-Mail-Newsletter nutzen zahlreiche Abonnenten.

Zukünftig arbeiten also 75 % des Stadtrates ausschließlich elektronisch. Das bedeutet, dass nicht nur Dokumente über eine benutzerfreundliche App geladen werden, sondern dass zusätzliche Online-Services über das Ratsportal in Anspruch genommen werden können.

Info-Veranstaltung zum städtischen Haushalt am 28.6.2016

Dass die Haushaltslage der Stadt Kalkar mehr als angespannt ist, dürfte inzwischen hinlänglich publik sein. Nicht so bekannt und nachvollziehbar sind wahrscheinlich die finanzwirtschaftlichen und gesetzlichen Voraussetzungen und Zusammenhänge, die letztendlich zum städtischen Haushalt führen. Dazu dürfte auch die Einführung des neuen kommunalen Finanzmanagements (NKF) beigetragen haben. Aufgrund der Initiative des Stadtrates lädt die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kalkar zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den städtischen Haushalt ein.

Die Veranstaltung unter der Leitung von Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz findet am 28.06.2016 um 18:30 Uhr im Ratssaal des historischen Rathauses statt. Der Kämmerer der Stadt, Stefan Jaspers, wird die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kalkar unter anderem über folgende Themen sowie deren Zusammenhänge informieren:

Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz vereidigt

Bei der ersten Sitzung des Rates nach der Bürgermeisterwahl wurde Frau Dr. Britta Schulz – bereits seit dem 21. Oktober im Amt – durch den stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Rottmann (links im Bild) im Ratssaal des historischen Rathauses vereidigt. In einer kurzen Ansprache dankte

Informations-Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge in Kalkar“

Der Themenkomplex „Flüchtlinge in Kalkar“ – die Notunterkunft für 150 Flüchtlinge in der Halle am Wisseler See und die Situation der über 200 Asylbewerber, die in verschiedenen Unterkünften in der Stadt leben – beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und hat sich zudem zu einem bestimmenden Faktor der Arbeit der Verwaltung wie auch der Politik entwickelt.

„Kalkar-hilft.de“ nun online

Mit Kalkar hilft! haben sich Menschen in einem Netzwerk zusammengefunden, um die Flüchtlingshilfe in Kalkar zu unterstützen. Aufgabe von Kalkar hilft! und dieser Webseite ist das Sammeln von Informationen, um Angebote von Helfern möglichst schnell und effizient an die richtigen Ansprechpartner zu vermitteln.

Zur Internetseite: Kalkar-hilft.de

Notunterkunft für Flüchtlinge in Wissel

In einer koordinierten und guten Zusammenarbeit ist es der Stadt Kalkar, dem Caritasverband Kleve e. V., der Freizeitpark Wisseler See GmbH(FWS) und zahlreichen weiteren Mitwirkenden gelungen, die große Mehrzweckhalle am Wisseler See in wenigen Tagen als Notunterkunft für 150 Flüchtlinge vorzubereiten und einzurichten.

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